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Warum brauchen Kinder und Jugendliche Gewaltpräventionskurse?

Die EWTO-Gewaltprävention hilft Gewalt in der Schule zu vermeiden. Die Schüler lernen nach einem Notensystem, die hilflose Opferrolle (ungenügend) zu verlassen und stattdessen selbstbewusst und couragiert zu handeln (sehr gut). In Schleswig-Holstein hat sich das System bereits an mehr als hundert Schulen bewiesen. Jetzt wird es bundesweit angeboten.

Experten fordern mehr Migration, um den ausländischen Schülern eine Perspektive zu geben und damit die Gewaltspirale zu durchbrechen.
Aber das Phänomen Gewalt auf dem Schulhof ist nicht auf „Ghetto-Kids“ beschränkt. Auch an Schulen mit geringem Ausländeranteil und besseren Zukunftschancen für die Kinder kann es für Schwächere unangenehm bis gefährlich werden.

„Oft ist Gewalt viel subtiler, als wir sie in den Medien sehen. Nicht an jeder Schule werden die Kinder mit Messern bedroht. Aber fast überall gibt es den „Klassentrottel“, der gehänselt, bedroht oder sogar angegriffen wird. Er verliert die Lust am Unterricht, seine Noten verschlechtern sich. Hier setzen wir an und erklären den Kindern, dass Gewalt „uncool“ ist,“ erklärt Kursleiter Roy Schirdewahn.

Schirdewahn gehört zur Europäischen WingTsun Organisation (EWTO), einem Verband für Kampfkunst und Selbstverteidigung mit 2000 Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er selbst leitet in Schleswig-Holstein mehrere Schulen für Selbstverteidigung und hat sich durch mehr als hundert Kurse an öffentlichen Schulen einen Namen als Anti-Gewalt-Experte gemacht. Tendenz steigend.
„Nach jedem Kurs empfehlen begeisterte Lehrer und Eltern uns weiter und wir kommen mit der nächsten Schule in Kontakt. Meinen Verbandskollegen ergeht es ähnlich. Man merkt, dass die Nachfrage in letzter Zeit weiter steigt.“

 

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